nachrichtenaushinterland

Kürzlich sorgten zwei Morde nach Vergewaltigungen an Studentinnen in bzw. bei Freiburg  für Unruhe (nicht in der deutschen Presse, aber doch in der deutschen Bevölkerung). Die Unruhe wurde noch größer, als sich bei einem Fall in Freiburg herausstellte, dass ein siebzehnjähriger afghanischer Asylbewerber der Täter gewesen war. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/ermordete-studentin-in-freiburg-taeter-erst-17-14557175.html

Schnell war man von vielen Seiten mit der Erklärung dabei, dieser Fall dürfe nicht verallgemeinert oder von den Rechten ausgeschlachtet werden. Die Tagesschau versuchte sich zudem in Erklärungen, weshalb der Fall, welcher international Aufsehen erregt hatte, nicht abends in der wichtigsten deutschen Nachrichtensendung erwähnt worden war. https://www.gmx.net/magazine/panorama/freiburg-mord-studentin/tagesschau-chefredakteur-erlaeutert-vorgehen-freiburg-32046460

In Bochum wurde kurz danach ein Tatverdächtiger in zwei Vergewaltigungsfällen an chinesischen Studentinnen gefasst. Selbige Vorfälle hatten zu einer Reisewarnung des chinesischen Konsulats für Bochum geführt. Auch in Bochum war der Tatverdächtige ein Asylbewerber gewesen, diesmal aus dem Irak stammend. http://www.derwesten.de/staedte/bochum/wartete-der-uni-vergewaltiger-im-gebuesch-auf-schon-sein-drittes-opfer-die-fast-unglaubliche-geschichte-seiner-festnahme-id208899105.html

Nun hatte ich in zwei Vorgängerartikeln schon anhand von Auswertungen des Statistischen Bundesamtes für…

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